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Ubisoft und Google - Arbeiten gemeinsam an Open-Source-Servertechnologie für Spiele
15.03.2018 - 13:31 von -]CtK[-]slash[-






Dedizierte Server kosten viel Zeit und Geld. Deswegen wollen Ubisoft und Google mit Agones den Aufwand für Entwickler reduzieren, man konkurriert mit Amazons Gamelift.

Shooter wie Rainbow Six: Siege benötigen dedizierte Server für Dinge wie Matches, Shop und Account-Management. Die komplexen Systeme im Hintergrund wollen Ubisoft und Google jetzt mit Agones vereinfachen - für alle Entwickler.Shooter wie Rainbow Six: Siege benötigen dedizierte Server für Dinge wie Matches, Shop und Account-Management. Die komplexen Systeme im Hintergrund wollen Ubisoft und Google jetzt mit Agones vereinfachen - für alle Entwickler.

Google treibt das eigene Geschäft mit dedizierten Servern für Videospiele weiter voran und hat . Hinter dem Projektnamen versteckt sich eine Open-Source-Lösung für skalierende Serverstrukturen, die speziell für Multiplayer-Spiele gedacht ist. Für Agones arbeitet Google mit Ubisoft zusammen: Google bringt das eigene Know-How im Bereich Cloud-Architekturen, Ubisoft liefert die Expertise als Entwickler von AAA-Multiplayer-Spielen.

Agones soll Videospiel-Entwicklern Zeit und Geld sparen, die bisher eigene Plattformen für das Management ihre dedizierten Server designen und implementieren mussten. Konkret geht es um Aufgaben wie das Hochfahren und Abschalten von Servern, je nach Bedarf. Denn zu Stoßzeiten wie 20 Uhr spielen deutlich mehr Spieler als beispielsweise um 4 Uhr morgens, entsprechend müssen Server-Kapazitäten passend zur Nachfrage bereitgestellt werden. Die Technologiebasis von Agones ist Kubernetes, ebenfalls Open Source und ebenfalls ein System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Anwendungen.

Klassische dedizierte Server benötigen viel Software für das Management und bis der Spieler es zu seinem eigentlichen Spielserver schafft. Agones soll den Entwicklern viel manuelle Arbeit abnehmen.Klassische dedizierte Server benötigen viel Software für das Management und bis der Spieler es zu seinem eigentlichen Spielserver schafft. Agones soll den Entwicklern viel manuelle Arbeit abnehmen.

Was haben Spieler davon?
Neben den Vorteilen für die Entwickler haben auch die Spieler etwas davon: Theoretisch müssen die Server alter Multiplayer-Spiele nicht mehr nach einigen Jahren abgeschaltet werden, weil sich die Arbeit für einige hundert bis tausend Spieler nicht mehr lohnt. Werden nur geringe Kapazitäten gebraucht, kümmert sich Agones automatisch um die Skalierung und stellt den Service für die Spieler bereit. Bleibt zu hoffen, dass Entwickler auf Plattformen wie Agones setzen und alte Spiele für ihre Fans für lange Zeit unterstützen.

Ein zweiter Vorteil: Da Agones den Entwicklern Zeit und Geld spart, werden diese wohl eher zu dedizierten Servern gegenüber Peer2Peer-Verbindungen greifen. Hier nochmals die Erwähnung von Ubisoft als Entwicklungspartner, der mit dem Wechsel von Peer2Peer zu dedizierten Servern bei jüngst für Schlagzeilen gesorgt hatte. Und: Falls die Entwickler den Spieleransturm unterschätzt haben, wird es mit Agones seltener zu Serverproblemen kommen. Denn das System kümmert sich automatisch darum, die Kapazitäten zu Stoßzeiten zu erhöhen. Auch hier gewinnt eine Firma von Ubisoft, die mit dem Start der neuesten Season in konnte.

Die Idee hinter Agones ist nicht neu, funktioniert beispielsweise nach dem gleichen Prinzip. Allerdings sind Entwickler mit der Nutzung von Gamelift auch direkt an die Server von Amazon (AWS, Amazon Web Service) gebunden, Agones ist Open Source und funktioniert mit Hardware von Google, Microsoft, Amazon oder einer eigenen Server-Farm von großen Unternehmen. Agones ist zunächst in einer Alpha für Entwickler verfügbar, neben Ubisoft sind noch keine weiteren Unterstützer der Technologie bekannt.







Quelle: www.gamestar.de
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>>News<< » Final Fantasy 15 - Neue Gameplay-Szenen
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Final Fantasy 15 - Neue Gameplay-Szenen
08.04.2016 - 09:38 von -]CtK[-]Sossenbinder[-






Square Enix und die englischsprachige Webseite Game Informer haben ein neues Video mit Gameplay-Szenen aus dem kommenden Final Fantasy 15 veröffentlicht.

Die englischsprachige Webseite Game Informer hat ein neues Entwickler-Video zum kommenden Final Fantasy 15 veröffentlicht. Darin kommt der verantwortliche Game-Director Hajime Tabata zu Wort und erläutert unter anderem einige Gameplay-Ausschnitte.

Die Spielszenen stammen aus einer frühen und noch nicht fertigen Version von Final Fantasy 15 - müssen also nicht zwingend stellvertretend für das fertige Produkt stehen. Dennoch gibt es einige interessante Bilder zu sehen, die so bisher noch nicht gezeigt wurden.

Fiinal Fantasy 15 erscheint am 30. September 2016 für die Xbox One und die PlayStation 4. Zuletzt gab es auch Gerüchte um eine PC-Version .


Alle Videos findet ihr auf: http://www.gamestar.de/






Quelle: http://www.gamestar.de/
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>>News<< » Diablo 3 - Ende von Saison 5, grober Termin für Patch 2.4.1
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Diablo 3 - Ende von Saison 5, grober Termin für Patch 2.4.1
01.04.2016 - 18:20 von -]CtK[-]Sossenbinder[-






Blizzard hat die Termine für das Ende der fünften und den Start der sechsten Ladder-Saison in Diablo 3 bekannt gegeben. Außerdem gibt es Details zum Verbleib der Saison-Charaktere und der erspielten Spielfortschritte.

Blizzard hat den Termin für das Ende der fünften Ladder-Saison in Diablo 3: Reaper of Souls bekannt gegeben: Nach drei Monaten Saisondauer ist am Freitag, den 15. April 2016 um 17 Uhr Schluss.

Weiter geht es dann zwei Wochen später mit der sechsten Saison. Deren Startschuss fällt am 29. April 2016 um 17:00 Uhr.

Und damit dürfte auch die grobe Datierung des umfangreichen Balancing-Patches 2.4.1 für Diablo 3 klar sein: Entweder am 19. oder am 26. April 2016 erscheint das Update in Europa.

Mehr zum Thema: Diese Set-Items warten in Saison 6

Wie schon bei den früheren Saison-Übergängen werden auch diesmal die Saison-Charaktere in »normale« Charaktere umgewandelt. Dabei behalten sie die meisten Dinge wie zum Beispiel das erspielte Gold, die Ausrüstung, die Achievements sowie die Blutscherben. Die »Conquests« sind hingegen nur Saison-Charakteren vorbehalten und werden nicht übernommen.

Weitere Details zu Saison-Ende und -Neubeginn hat Blizzard in einem umfangreichen Blog-Beitrag auf Battle.net veröffentlicht.






Quelle: http://www.gamestar.de
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>>News<< » Warcraft 3 - Bekommt auch nach fünf Jahren seinen nächsten Patch
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Warcraft 3 - Bekommt auch nach fünf Jahren seinen nächsten Patch
15.03.2016 - 18:13 von -]CtK[-]Sossenbinder[-






Nach Diablo 2 ist nun Warcraft 3 an der Reihe: Blizzard hat den Patch 1.27 für nächste Woche angekündigt.

Nachdem auch Diablo 2 letzte Woche überraschend einen neuen Patch erhielt, ist nun Warcraft 3 dran. Das teilte Blizzards Classic Games Lead Robert Bridenbecker über Youtube mit.

Der Patch trägt die Nummer 1.27 und soll am Dienstag, den 15. März auf der ganzen Welt gleichzeitig verfügbar sein. Das Video richtet sich dabei primär an die chinesischen Warcraft-Fans. Genaue Details zum Inhalt gibt es bislang nicht, allerdings soll es in Zukunft wohl weitere Patches geben.

Mehr zu Warcraft 3: Willkommen in der Hall of Fame


Möglicherweise soll das Spiel aber wie schon Diablo 2 für moderne Systeme optimiert werden. Auch ein Vorgehen gegen Cheats und Hacker ist denkbar. Der Youtube-Kanal Back2Warcraft, der auch das Video von Blizzard veröffentlichte, hat einige interessante Theorien zum Inhalt des Patches.






Quelle: http://www.gamestar.de/
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>>News<< » Vorratsdatenspeicherung - CDU will Daten für Geheimdienste freigeben
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Vorratsdatenspeicherung - CDU will Daten für Geheimdienste freigeben
13.01.2016 - 15:22 von -]CtK[-]WueStenFuchS[-












In der sogenannten Mainzer Erklärung fordert die CDU, dass Geheimdienste die gesammelten Daten der Vorratsdatenspeicherung nutzen dürfen und setzt sich auch für einen Bundestrojaner ein.












Es hat nicht sehr lange gedauert, wie bis die im Vorfeld der Verabschiedung des neuen Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung gemachten Aussagen zur Nutzung der Daten nicht mehr gelten sollen. Laut dem im Oktober 2015 beschlossenen Gesetzes sollen die Strafverfolgungsbehörden nur dann Zugriff erhalten, wenn sie gegen besonders schwere Straftaten vorgehen. Einen Zugriff in Vorfeld zur Überwachung sollte es nicht geben.

Doch nach den Vorfällen an Silvester in Köln will die CDU diese Befugnisse nun ausweiten und dafür sorgen, dass auch Verfassungschutzbehörden die Daten verwenden dürfen. Außerdem setzt sich die CDU »mit Nachdruck für die wirksame Überwachung auch verschlüsselter Kommunikation (sogenannte "Quellen-TKÜ) ein und wollen den Verfassungsschutzbehörden die Befugnis zur "Online-Durchsuchung" zur Vorbeugung vor terroristischen Aktivitäten geben.«

Dabei handelt es sich um nichts anderes als den Einsatz einer früher als »Bundestrojaner« bekannten Software, die auf Rechnern von zu überwachenden Personen installiert wird. Damit lässt sich Kommunikation überwachen, noch bevor sie verschlüsselt verschickt wird oder nach dem Empfang entschlüsselte Informationen mitlesen. Als Grund für beide Maßnahmen nennt die CDU in ihrer Erklärung die Vorbeugung gegen terroristische Aktivitäten. Die CSU hatte vor einigen Wochen bereits ein Gesetz angekündigt, dass dem bayrischen Landesamt für Verfassungsschutz Zugriff auf die Vorratsdaten geben soll. Die Begründung von Bayerns Innenminister Herrman dazu lautete: »Es kann nicht sein, dass unsere Nachrichtendienste weniger wissen als Polizei und Strafverfolgungsbehörden.«

Bislang ist nicht klar, ob die SPD diese Forderungen der CDU mittragen wird. Immerhin hatte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die aktuell gültige Regelung damit begründet, dass nur Strafverfolgungsbehörden in bestimmten Fällen und nur mit richterlicher Genehmigung Zugriff erhalten sollen. Zuvor hatte er allerdings auch behauptet, es werde keine neue Vorratsdatenspeicherung geben.













Quelle: www.gamestar.de
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>>News<< » World of Warcraft - Bitter: Deutsche Gilde scheitert kurz vorm Ziel am schwersten Boss
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World of Warcraft - Bitter: Deutsche Gilde scheitert kurz vorm Ziel am schwersten Boss
15.10.2015 - 19:42 von -]CtK[-]Sossenbinder[-






Eine deutsche Gilde ist in World of Warcraft denkbar knapp am Bossgegner Archimonde gescheitert: Auf dem Schwierigkeitsgrad Mythic fehlte den Spielern am Ende ein einziger Schadenspunkt.

464 Millionen Hitpoints waren genau einer zu viel für eine deutsche Gilde, die kürzlich versucht hat, den Endgegner Archimonde auf dem Schwierigkeitsgrad Mythic in World of Warcraft zu besiegen. In einer nahezu perfekten Choreografie konnten de Gildenmitglieder den härtesten Boss-Gegner des Online-Rollenspiels bis auf einen Lebenspunkt herunterkämpfen - und scheiterten am Ende dennoch.
Wie das entsprechende YouTube-Video zeigt, war die Verwunderung beim Raid-Anführer dann auch entsprechend groß: Den Freudenschrei bereits auf den Lippen, weicht die Erleichterung über den Sieg innerhalb von wenigen Sekunden einem ungläubigen Aufschrei.

Grund für das Scheitern der Gilde war der Seething-Corruption-Cast von Archimonde. Der hat ihn für kurze Zeit unverwundbar gemacht und so den letzten eigentlich tödlichen »Schlag« abgewehrt. Wer am Ende die Schuld an der Niederlage trägt, lässt sich aber wohl kaum ausmachen. Immerhin: Wie die englischsprachige Webseite Kotaku berichtet, machte es die Gilde noch am selben Tag besser und besiegte Archimonde am Ende doch noch.

Wie es besser geht, hat kürzlich übrigens die Gilde Drive vom EU-Server Ravencrest dokumentiert: Sie legte den Boss-Gegner auf demselben Schwierigkeitsgrad innerhalb von 7:42 Minuten - und legte damit einen echten Speedkill hin.






Quelle: http://www.gamestar.de/
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